Wolters Gasthaus

Gasthaus zur Post

Unser Staffhorster Kirchenfenster

Staffhorster Kirchenfenster

Ja, sie wollen!

Rezept für das „Staffhorster Kirchenfenster“ ist ein wohlgehütetes Geheimnis. „ Wolters oder wolters nich...?“ heißt die obligatorische Frage von Fidi Wolters.

Die meisten Gäste, die im Gasthaus zur Post einkehren, wollen...

Das „Staffhorster Kirchenfenster“ bereichert seit rund 30 Jahren die Getränkekarte des seit 1911 bestehenden Gasthauses. Es ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Das Rezept für den originellen „Kurzen“ stand am Ende einer ausgedehnten Versuchsreihe von Werner Wolters. Bis der Hausschnaps nicht nur wohlschmeckend war sondern sich in den Gläsern in exakten Schichten (rot, grün, und klar) absetzte, hat er „lange gedoktert“. Das Rezept ist natürlich ein wohlgehütetes Familiengeheimnis.

Eines sei verraten: Hochprozentiges Feuerwasser und edle Liköre ausgesuchter Hersteller in der richtigen Zusammensetzung und Temperatur sind die Zutaten des dreifarbigen Tranks. „Darüber hinaus ist ein eigens dafür entwickeltes Dosierventil erforderlich und ein wenig Routine im Ausschenken braucht man natürlich auch“, beteuern Werner und Fidi Wolters augenzwinkernd. Fahrradreisende und Gäste, die zur Spargel- oder Grünkohlzeit das kulinarische Angebot des Hauses in Anspruch nehmen, erhalten das „ Staffhorster Nationalgetränk“ zur Begrüßung gratis.

Wer in der Staffhorster Kirche gegenüber dem Gasthaus in den entsprechenden Farben erwartet, ist übrigens auf dem Holzweg. Fidi Wolters: „ Bunt sind die Fenster nur, wenn man sie durch ein gefülltes Schnapsglas betrachtet.“

Das „Staffhorster Kirchenfenster“

Wolters oder wolters nich...